HOMEPAGE BMW GERMANY
Der BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3. Die Fahrzeuge wurden zwischen Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann im Werk Rheine gebaut. Insgesamt entstanden 30.546 Wagen. Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylinder-Reihenmotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern und einer Leistung von 150 bis 206 PS.

Der E9 ergänzte das ab 1965 gebaute BMW Coupé 2000 C/CA/CS der „Neuen Klasse“. Nachfolger des E9 wurde 1976 die erste 6er Baureihe (E24).

 

3.0CS 1972 (E9)
     
updated: September 2016

Besonderer Dank geht an: M.VOGT, D.JACHMANN, R.BECKER, G.REISER, Ch.BIER, JESUS (Spain), KFZ W.Löhr/Koblenz
OHNE EUCH & EURE HILFE WÄRE DER WAGEN SO NICHT VERFÜGBAR! Danke!

11`2014: MOTORSCHADEN!
09`2016: ES GEHT WEITER


Sonderausstattung: Ledergarnitur (dunkelblau), Nardi-Holzlenkrad, Sportfahrwerk, elektr. Fensterheber v.u.h., Klimaanlage (134a), Radlaufblenden (Chrom), Frontspoiler




ÜBER MICH:


WEBSITE: http://www.vogtthomas.de EMAIL: vogtthomas@t-online.de

WIE KAM ICH ZUM BMW 3.0CS?


Mit meinem Bruder Michael & einem halb ferngesteuertem BMW 3.0CSL "Batmobil".
Na ja, wollte ihn schon damals haben :-)

Nach "einigen Jahren" & Suche bot sich eine Gelegenheit: Ein verkauf eines 72er 3.0CS in Wien/Österreich.
Ich überlegte nicht allzulange; klärte diverse Zollangelegenheiten; statte der Bank einen Besuch ab;
entlockte der Bahn ein ticket (one way) und fuhr mit einem Geldbeutel gefüllt und der Adresse im Gepäck nach Wien...
Schlafen konnte ich im Schlafwagen nicht; die Betten sind einfach zu kurz für 190cm... ich stand (sicherheitshalber mit Geldbeutel) auf und machte mich ab in den Speisewagen ;-)
Mittlerweile war es 2h in der Nacht, der Zug hielt irgendwo auf dem Weg & es stießen einige weitere Gäste hinzu.
Dann sah ich das jemand aus der Gruppe sein Instrument, eine damals neue digitale Hammond!? (Musik ist ein weiteres Hobby von mir), auf und zeigte sein können und verbreitete Gute Laune.
Es war kein geringerer als Michal M. Falkenstein von Hammond.de. Für mich eine schon jetzt interessante fahrt :-)
Dann angekommen wurde ich vom Verkäufer empfangen & ich konnte den Wagen das erste mal in Augenschein nehmen, eine Probefahrt halten, bezahlen und mitnehmen. Kein langes Gedöns und feilschen...
So fuhr ich mit dem Wagen etliche Km & Stunden zurück nach Hause...

Artikel:
(zum öffnen bitte anklicken)

BMW Scene 05/2002 Seite 1 BMW Scene 05/2002 Seite 2 BMW Scene 05/2002 Seite 3 BMW Scene 05/2002 Seite 4
Quelle: BMW Scene 05/2002


Artikel USA LITERATUR


Technische Daten:


Karosserie:
4-sitziges Coupé
L x B x H in mm: 4660 x 1670 x 1370
Radstand in mm: 2625
Spurweite v/h in mm: 1446/1402 (1415 ab Febr. 72)
Kofferraum: 450l
Leergewicht kg: 1400
Zul. Gesamtgewicht kg: 1750


Motor (M30), Antrieb und Fahrleistungen:

6-Zylinder, Reihenmotor
Hubraum ccm: 2985
Bohrung x Hub mm: 89 x 80
Verdichtung: 9,0:1

Gemischaufbereitung: 2 Zenith 35/40 INAT-Fallstrom-Registervergaser
Motorleistung: 180 PS bei 6000 min-1
Motordrehmoment: 260 Nm bei 3700 min-1
6000 min-1
max. konstant; 6500 min-1 max. kurzzeitig

Getriebe 4 Gang Getriebe (I. 3,855, II. 2,203, III. 1,402, IV. 1,0) oder 3-Gang-Automatik (Borg Warner)
Hinterachsübersetzung: 3,45:1
Beschleunigung 0-100 km/h: 8,2 sec
Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
Normverbrauch: 10,6/100km (Praxis durchschnittlich 15l/100km)
Tankinhalt: 70 Liter (davon 8l Reserve)
Fahrwerk: Einzelradaufhängung, McPherson Stoßdämpfer, Schraubenfedern, Stabilisatoren

Bremsen: 2-Kreis Servo-Bremsanlage mit Scheibenbremsen (275mm) v/h, innenbelüftet
Bereifung: 205/70 VR14 auf 6J 14 H2 Leichtmetallfelgen
Lenkung: ZF-Kugelmutter Servolenkung, Übersetzung 18,05:1

Serienausstattung:
Startautomatik
elektrische Fensterheber hinten (vorne gegen Aufpreis)
zus.Austellfenster vorne, stufenlos betätigt
heizbare Heckscheibe
Scheibenwaschautomatik mit Intervallschaltung und 2 Wischergeschwindigkeiten
H4-Halogenscheinwerfer
Nebelschlußleuchte
Kopfstützen
Warnblinkanlage

Grundpreis:
26.975 DM (1971) - 35.900 DM (1975)

28.416 DM
Automatik (1971) - 37.480 DM Automatik (1975)

HANDBUCH(englisch):


(doppelklick öffnet das Handbuch)


PRODUKTIONSHISTORIE:

Alle Entwicklungscodes E9

Produktionsmengen / VIN

September 1968: Einführung der Serie E9 mit dem Modell 2800CS
März 1971: Modell 3.0 CS ersetzt das Modell 2800CS, stärkerer Motor mit 180 PS und vier Scheibenbremsen
Mai 1971: Einführung des 3.0CSL als Vergaser-Version mit geänderten Armaturen, Plexiglas-Scheiben, härterer Abstimmung und Sportsitzen
September 1971: 3.0CSi mit Bosch-Benzineinspritzung angekündigt, 200 PS und längere Übersetzung
August 1972: 3.0CSL mit 3003ccm-Motor statt 2985ccm-Motor sowie Benzineinspritzung
August 1973: 3.0CSL mit 3153ccm-Motor eingeführt ("Batmobile")
Mai 1974: CS und CSi werden mit Alpina-Felgen ausgeliefert und sind etwas weicher abgestimmt und haben geänderte Sitze
Juni 1974: Einführung des 2.5CS als Reaktion auf die Ölkrise
Dezember 1975: Produktionsende des CS Coupe E9

Der BMW E9 ist die Coupé-Variante der Baureihe E3.
Die Fahrzeuge wurden zwischen Dezember 1968 und Dezember 1975 im Lohnauftrag von BMW bei Karmann in Osnabrück gebaut.
Insgesamt entstanden 30.546 Exemplare.
Das Angebot umfasste ausschließlich Sechszylindermotoren mit einem Hubraum zwischen 2,5 und 3,2 Litern, die Motorleistung reicht von 150 bis 206 PS.
Modellgeschichte [Bearbeiten]Von 1968 bis April 1971 war ausschließlich der 2800 CS mit 2,8-l-Vergasermotor mit 170 PS verfügbar.
Insgesamt entstanden 9.399 Exemplare des 2800 CS. Im April 1971 wurde dieses Modell durch den 3.0 CS (ebenfalls mit Vergasermotor, 180 PS) ersetzt,
der bis zum Produktionsstopp im Dezember 1975 10.898 mal gebaut wurde. Beide Fahrzeuge waren ebenfalls mit Automatikgetriebe lieferbar (interne Bezeichnung 2800 CSA bzw. 3.0 CSA).
Wenig später entstanden die ersten 3.0 CSL-Leichtbau-Coupés in Zusammenarbeit mit Alpina als Homologationserie für den Tourenwagensport, wo BMW damals mit den BMW 02 sehr erfolgreich war.
Diese Wagen erfuhren gegenüber dem 3.0 CS keine Leistungssteigerung, wogen dank konsequenter Gewichtssparmaßnahmen leer jedoch nur 1.165 kg
und beschleunigten damit in 7,4 Sekunden auf 100 km/h. Von diesen Fahrzeugen wurden nur 169 Exemplare gebaut.
Im Herbst 1971 wurde als weitere Modellvariante der 3.0 CSi mit Bosch D-Jetronic Benzineinspritzung eingeführt, der ansonsten baugleich mit dem 3.0 CS ist.
Dieses Modell hat 200 PS, beschleunigt in 7,7 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h.
Bis zum Produktionsstopp im November 1975 entstanden 8.144 Fahrzeuge.
Ab August 1972 wurde die D-Jetronic-Einspritzung auch im 3.0 CSL verbaut.
Trotz gegenüber dem 3.0 CSi leicht erhöhtem Hubraum (3.003 statt 2.995 cm³) leisten diese Fahrzeuge ebenfalls 200 PS
und erreichen 220 km/h, beschleunigen jedoch in nur 6,9 Sekunden von 0-100 km/h.
Von diesem zweiten Produktionslauf des BMW 3.0 CSL entstanden bis August 1973 insgesamt 939 Exemplare, davon 500 mit Rechtslenkung.
Die dritte und letzte Ausbaustufe des 3.0 CSL (Juli 1973 bis November 1975) schöpfte 206 PS aus 3.153 cm³.
Ihren Spitznamen "Batmobile" verdanken sie einem umfangreichen Aerodynamikpaket, insbesondere dem riesigen Heckflügel, der mangels Straßenzulassung im Kofferraum des Fahrzeugs verstaut ausgeliefert wurde.
Der BMW 3.0 CSL gilt als erstes Produkt der späteren BMW Motorsport GmbH, damals noch eine Abteilung von BMW, und kann somit als der allererste "M"-BMW bezeichnet werden.
Der Wagen trug auch bereits die Farben der späteren M-GmbH.

Die Rennversion des E9-CSL leistete 1974 durch Hubraumerhöhung auf 3498 ccm und einen Vierventilzylinderkopf 440 PS bei 8500 U/min,
beschleunigt in 4,0 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h.
Die Version für die Rennsaison 1976 erzielte dann mittels Vierventiltechnik und Turboaufladung eine Motorleistung,
wie sie vorher nur vom Porsche 917 turbo erreicht worden war und die mit Beginn der Turbo-Ära erst allmählich in der Formel-1 Einzug halten sollte: 800 PS.
Durch das dabei entstehende enorme Drehmoment war die Belastungsgrenze des Getrag-Fünfganggetriebes erreicht,
auch konnte die Leistung kaum mehr auf den Boden gebracht werden: 0-100 km/h in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h.
Mit solcher Motorleistung war die Höchstgeschwindigkeit mangels eines geeignet angepassten Sechsganggetriebes drehzahl- und nicht fahrwiderstandslimitiert:
Vollgaspassagen auf langen Geraden hätten den Motor des Renn-CSL mit Überdrehzahl zerstört.
Dem schwedischen Rennfahrer Ronnie Peterson (1944-1978) sollen bei einem Tempo von über 250 km/h beim Beschleunigen noch die Räder durchgegangen sein,
weshalb auch ein Reifensatz nur 64 km lang hielt.

Nur 844mal gebaut wurde das Modell 2.5 CS im Zeitraum von 1974 bis 1975.
Der 150 PS starke Zweieinhalbliter war das Einstiegsmodell und äußerlich nur an den fehlenden Stoßstangenhörnern hinten sowie dem Schriftzug
von den großen Dreilitermodellen zu unterscheiden. Doch auch der kleine Sechszylinder war sportlich zu fahren:
In 9,9 Sekunden beschleunigt das Fahrzeug mit Schaltgetriebe auf 100 km/h, erst bei prestigeträchtigen 200 km/h war die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Mit dem Erscheinen der ersten 6er Reihe von BMW (Baureihe E24) im Jahr 1976 war den CSL-Rennsportwagen zwar die Werksunterstützung entzogen worden.
Und wenn auch das relativ schwere Nachfolgemodell sehr erfolgreich war, so stellten doch die CSL-Erfolge privater Teams das Licht des 6ers anfangs massiv in den Schatten,
als Alpina mit Dieter Quester 1977 den Europameistertitel holte. Selbst 1978 gab sich der E9 noch immer nicht geschlagen, als Umberto Grano in einem Luigi-CSL die Meisterschaft gewann.

Die E9-CSL Coupes gab es u.a. auch in getunten Varianten von GS-Tuning (230 PS Vergaser),
Alpina (250 PS Einspritzung), Koepchen (260 PS Vergaser) und Schnitzer (290 PS Einspritzung). Siehe Auto Motor und Sport Heft 24, 25 Nov. 1972.

Der E9 ersetzte das bis 1969 gebaute Coupé 2000 C/2000 CS der „Neuen Klasse“. Nachfolger des E9 war das 6er-Coupé der Baureihe E24.


VIDEOS:

anklicken um das Video zu starten anklicken um das Video zu starten
Sound im Leerlauf (vor Ventileinstellung) Motorlauf ohne Ventildeckel
(Ventilspieleinstellung, 2014)


Youtube / externe Videos:

Die BMW-Coupes der 60er und 70er Jahre
Vom 2000 CS bis zur Rennversion des 3.0 CSL - Motorvision stellt die faszinierenden BMW-Coupes der 60er und 70er Jahre vor.

Alpina BMW CS vs. AMG Mercedes SLC
Motorvision vergleicht die hausgetunten Sportcoupe-Klassiker der 70er Jahre.

BMW E9 Cabrio (unikat)
BMW 3,0 CSI Cabrio (E9) Convertible von J. Dreschel.

BMW CSI Hot Babe Action
A sunny day, a beautiful 3.0 CSI and a hot babe.

3x BMW 3.0 CSL BatMobile Loud Sounds - Flyby's, Startup's, Revs and More!!
During the AVD oldtimer GP, tomedelic1 records some fantastic classic cars. This 3.0CSL with 326HP and weighing only 1160KG this classic 1973 car is still very fast on the nurburgring. The sound of this car is absolutely briljant.

BMW CSL Race Car startup!
I film a fantastic CSL Race Car at Road Atlanta during the 2009 Petit Le Mans Racing Weekend. It starts up and idles, leaving a great sound!.

Mike Burrough's BMW E9 2800cs
www.stanceworks.com

BMW M30 3.0 CS Special 330hp run
Quick run to 7250rpm near end of vid.


REPARATUREN:
Reparaturen an disem Fzg. sind ein ständiger Begleiter. Ständige neue Herausforderungen & Überraschungen. Nicht selten haben mir diverse Situation auch mit viel Kopfzerbrechen bereitet.
Woher bekomme ich Ersatzteile? Wo & bei wem kann ich die Reparaturen durchführen lassen? (zu Hause lassen sich manche Reparaturen erledigen aber eben nicht alle); der nächste TÜV steht an...
Natürlich ist alles mit dem größten Problem der finaziellen Machbarkeit verbunden.
Es ist nicht einfach den Wagen am Leben zu erhalten. Daher bedanke ich mich gerne nochmals bei allen die daran beteiligt waren; besonders bei meinem
Bruder Michael. Danke.

e9-ONLINE-REPERATUR-ANLEITUNG
e9-ELEKTRONISCHER SCHALTPLAN

2003:
- Hinterachsgetriebe abgedichtet
- Schaltgetriebe abgedichtet

2004:
- Überholung des Drehstromgenerators (neue Schleifkohlen)

2005:

- mittlere Spurstange erneuert
- 2x Fensterhebermotor erneuert


200
6:
Einbau neuer Kolbenringe Einsetzen der Kolben im Zylinderblock EIn spannender Moment; hoffentlich sind alle Schrauben fest & alles ist dicht
- Einbau eines neuen (ca.20.000 km) 3ltr. Motors
(incl. neuem Schwungrad, Kolbenringe, Wasserschläuche, Kraftstoffschläuche, Kettenspanner, Spannschiene, Öl-& Luftfilter, Zündkerzen usw...).
Dank geht an die Fa. AST-Roth in Ochtendung

- Kupplung erneuert, Kupplungsnehmerzylinder erneuert

- Anbau & Lackierung des Frontspoilers (Dank an Lackiererei Görges & Dybala in Rhens)

2007:


Keilriemenriss (Vorsichtsmaßnahme wegen anstehender Überhitzungsgefahr des Motors abschleppen lassen)
Tieferlegung mit original Fahrwerk/Federn vo. (10/07)

Tieferlegung mit original Fahrwerk/Federn hi.
 
im Ergebnis ca. 3cm tiefer


- Generalüberholung der Bremsanlage vo. (12/07)
- Verzinkung Bremssättel vo. & sämtliche Gummidichtungen erneuert,
- 4x neue Bremsschläuche + Bremsleitungen re. ersetzt,
- Hauptbremszylinder komplett erneuert, neue Bremsflüssigkeit DOT 4)
- 20 neue Chrom-Radmuttern montiert

2008:


3teiliges Dämpfungsmaterial Motorhaube innen nachgerüstet, Haube innen poliert, eingepasst, 2x Dichtungen erneuert, Wasserschlauch ern.

Kühler erneuert (undicht)

- 2x neue Scheinwerfer Fernlicht & Abblendscheinwerfer installiert
- 2x neue Dichtungen Seitenscheibe montiert
- 1x neue Gummidichtung Motorraum verbaut
 

2009:
- 2x Hinterachs-Topflager erneuert
- Blinkerglas vorne erneuert

2010: Taxierung (Oldietax)
In Bezug auf Versicherung/Leistung habe ich 2010 mal ein Wertgutachten erstellen lassen.
Ein wichtiger Punkt in Sachen Wert bei einem möglichen Versicherungsfall.
Es wäre durchaus ein "desaster" wenn man dann nur einen relativ niedrigen "Zeitwert" ersetzt bekommen würde.
Ergebnis zu diesem Zeitpunkt:
Gesamt "3+"

2011:
- TÜV/AU: Beleuchtung / Feststellbremse ungenügende Funktion



- schwarze Aufkleber hinter Chrom-Ziergitter Kotflügel angebracht
 
- Motorraumbeleuchtung instandgesetzt

- 6 Zündkabel erneuert

2013:

Zündspule & Vorwiderstand erneuert.
Spiegel befestigt, Spiegelfuß-Dichtgummi erneuert

Kontrollleuchte Bremsanlage erneuert (leuchtet bei Handbremse gezogen oder/und wenn der Bremsflüssigkeitsstand zu niedrig ist. (unter "UPM")
 

2014:

Tür li. Einstellung etwas korrigiert. (Seitenfenster pfeift - nicht 100% behoben, mittels "Krücke geholfen)
Klappergeräusche Schlossgestänge beseitigt.


Alles abgeschmiert, neues Fangband montiert (war gebrochen), und wichtig ist die Feuchtigkeitsschutzfolie zu verbauen.

- Ventilspiel eingestellt.

Ventilspieleinstellung Ein- und Auslaßventil

betriebswarmer Motor mm: 0,30 ÷ 0,35
max. 35°C Wassertemperatur mm: 0,25 ÷ 0,30

Einstellreihenfolge - Totpunktstellung
(mittels Exzenter an Kipphebeln)
Überschneidung Nocken:1 5 3 6 2 4
Einzustellender Zylinder : 6 2 4 1 5 3

- Kupplungs-Geber-zylinder undicht.
Austritt Bremsflüssigkeit im Innenraum. Mittels Reparatursatz instandgesetzt.


zu Hause angekommen arbeitet es sich einfach am Besten ;-)


Die Bremsflüssigkeit tritt in dem Fall im Fahrzeuginnenraum aus;
Dichtung und Korrisonsschutz der Karosserie ist zu erneuern sowie der Teppich zu reinigen. Bild re. die demontierte Geberzylinder Einheit.

Reparatursatz mit Dichtungen, Scheiben und Ringen...

Wichtig ist das die Durchlaufbohrungen des Kolbens zu reinigen da sich bei Verstopfung
der Druck in der Kammer erhöht und die Gummilippe des Dichtrings mit noch mehr Druck beaufschlagt wird und schneller undicht wird bzw. das Kupplungspedal letztlich nicht so funktioniert wie es soll. (In der Berufs- onder Meisterschule wurde gerne eine Geschichte erzählt bei der ein Bus durch diesen Fehler verunglückte - ich denke nach wie vor das dies eher zur "Abschreckung" bzw. "Vorsicht" uns junger Meister diente. Hoffe ich zjmindest!)

Hier ist eine vorsichtige Reinigung der entsprechenden Flächen notwendig.
Vor allem bei der Reibfläche gehäuse Innenseite kann man versuchen mit feuchtem 1000er Schleifpapier die Rückstände zu entfernen.
(Wenn bereits riefen vorhanden sind empfiehlt sich ein neues Gehäuse).
In dem Fall hat der Dichtsatz funktioniert :-) (~10tel günstiger)

Leider muss ich den Teppich zwangsläufig noch komplett ausgebauen & reinigen... Hat auch sein Gutes! -> action 2015

04/2014: Motor startet nicht mehr -> Unterbrecherkontakt defekt

(als ich beim McDrive ein paar Minuten "warten" musste dachte ich "nun tust du etwas für die Umwelt
(und um den Gästen draussen den Burger nicht durch die Abgase zu vermiesen) stellst du den Motor mal ab". Zündung angelassen.
Anscheinend war der Unterbrecherkontakt nach dem Abstellen des Motors geschlossen und hat sich so dermaßen überhitzt
das dessen Kunststoff (scheint kein original Bosch U-Kontakt gewesen zu sein) sich verbogen hat
und somit sich der Kontakt nicht mehr öffnete um letztlich den Zündfunken zu initiieren.

Ende vom Lied: wer seinen Wagen liebt der schiebt ;-)


zu Hause angekommen arbeitet es sich einfach am Besten ;-)

nicht nur die Kontaktfläche des U-Kontaktes war defekt

sondern auch der Kunststoff-Hebel überhitzt & verbogen
(original Bosch verwendetes Material an der Stelle: Pertinax)
glaube daher das dies kein original Bosch U-Kontakt war

Neuer Kontakt eingebaut (auf 0,35mm Abstand eingestellt)
Die Schaltung incl. Vorwiderstand an Zündspule ist wie folgt:

Klemme 15 grün & sw/rt (einzel-Kabel) an Vorwiderstand
sw/rt (doppelt) an Kl. 15 (+) Zündspule
sw (einzeln) Kl. 1 Zündspule (an Kondensator Verteiler)
sw (doppelt) auch an Kl. 1 Zündspule

Die Spannung bei nur ZÜNDUNG AN = ca. 5V
(damit u.a. Spule/U-kontakt nicht überhitzen)

Motor läuft / im Betrieb liegen ca. 9V an

Während des Startvorgangs wird die Spannung auf Batteriespannung (~12V) mittels einer separaten Leitung über den Magnetschalter des Anlassers versorgt um die nötige Funkenleistung beim Starten zu generieren

Motorreinigung:



Zustand vorher


Zustand nachher

Schleifen, grundieren und lackieren

Schleifen, schleifen, schleifen...

Aufkleber anbringen, Bleche schleifen, grundieren und lackieren
Waschbehälter, Ventildeckel, Klimaschläuche gereinigt

Schleifen, grundieren, lackieren & reinigen

Kabelschuhe erneuert, Kabel mit Schrumpfschlauch umhüllt.


Aufkleberset


Bleche ausbauen, schleifen, grundieren & lackieren
Viele Schrauben durch Edelstahlschrauben ersetzt

Einiges demontiert, gereinigt bzw. auch erneuert
Trocknerflasche Klimaanlage komplett abgeschliffen und neu lackiert;
sämtliche Halter & Bügel bearbeitet; Kotflügel innen gereinigt.


Hier mag es zwar noch funken - allerdings nicht so wie gwünscht. Motorrucken, schelchte Gasannahme, erhöhte Abgaswerte und wenig Leistung sind die Folgen...

Verteilerkappe & Zündkabel erneuert; Zündkabelrohr verbaut, Klima-leitung gereinigt; Waschbehälter ersetzt
Innenraumbeleuchtung instandgesetzt. Jetzt glimmen wieder alle Birnchen...

11/2014: Geräusch Motor (tickern, Drehzahlabhängig) -> Pleuellagerschaden 5 Zyl. -> Motorschaden



Der "ursprüngliche Plan" sah vor (endlich) den York Klimakompressor zu verbauen und noch so 2 / 3 andere kleinigkeiten zu machen und das Jahr 2014, zumindest für 2014, auf Guten Wege abzuschliessen. Doch es kam anders! Ein zuerst dezentes tickerndes Geräusch, das sich mit der Motordrehzahl änderte, lies auch nichts Gutes erahnen... Schnell stand fest: "Das ist ein Pleuellagerschaden" - misst! Also erstmal das machen bevor es an anderer Stelle weitergeht.... Arrrrgh! Ok. Was nun - was tun!? Erstmal tiefer reinschauen...


Ölwanne ab, Ölpumpe raus und die Lagerschalen geöffnet: 1 nichts zu sehen, 2 nichts zu sehen, 3 nichts zu sehen, 4 nichts zu sehen, 5 defekt, 6 nichts zu sehen

5te Lagerschalenpaarung; In der Mitte gerissenes Pleuellager- Mmh, wie kommt das jetzt!? Keine Ahnung im Moment. Das letzte mal hatten wir den Motor 2006 überholt bzw. aus einem Austauschmotor wieder etwas brauchbares gemacht... mmh und jetzt? Neue Lagerschalen, Motordichtsatz, neue Ölpumpenkette besorgen und dann läuft die Sache wieder. Das war der kurze Gedanke...

Der Fährte weiter auf der Spur und um besser arbeiten zu können Haube ab, Auspuff raus, Getriebe raus, Kardanwelle raus...

Motor raus

Mein Bruder Michael Vogt als tatkräftige Unterstützung und der lebende Beweis das es ohne ihn den Wagen nicht mehr gäbe!

Da schaff ich auch mal was Zum Glück hat nur der Pulli schon seinen Geist aufgegeben...


Aber was sind das für seltsame Spuren am Zylinderkopf??? Die Keramik von den Zündkerzen ist auch nicht mehr da? Hat die etwas damit zu tun? Mmmmhh


Nein! Ventil auf den Kolben geschlagen? Häh?! Was ist denn das jetzt?? Aber die Ventile sehen zumindest nicht krum aus! Das müssten Sie aber doch bei so einem Vorfall sein!

Okay ich muss mal die Fotos von 2006 sehen: Nein - da waren keine Spuren am Kolben zu sehen! Ach du schande! Wie können dann die Ventile aufschlagen und der Motor läuft noch? Anscheinend hat sich das tickernde Geräusch als Folgeerscheinung der aufgeschlagenen Ventile entwickelt... Irgendwas ist hier faul! Dann erinnerte ich mich an einen Vorfall der sich so "anfühlte" wie ein Zündungsproblem bzw Zündung zur falschen zeit da ich bei vlt. 3500Umin ein rucken verspürte als würde jemand den Motor kurz festhalten. Danach lief der Wagen aber wieder "normal" (und noch einige Monate wenn nicht auch Jahr). Also im Ergebnis wurde aus einem tickernden Geräusch ein ziemlich fetter MOTORSCHADEN! JAWOLLI! 100 PUNKTE! NEIIIIIIIIIIIIIIIn! Nicht schon wieder! Und was jetzt? Die Reperatur Sparvariante durchziehen? Oder Austausch-Motor? oder alles übeholen? Oder den Wagen auf den Schrott bringen? Da gehen dir ja Gedanken durch den Kopf... Erstmal nen Kaffee jetzt und dann kam Meister Wilfried Löhr der einen Rat gab: Wenn du/ihr es jetzt nicht richtig macht steht ihr im August wieder da! Dann ist nicht nur der Motor schrott, die Karosserie schrott - nein dann ist das ganze Fzg. Schrott. Du musst das entscheiden... Na super, wie soll ich jetzt in nur wenigen Minuten diese ganzen Optionen verarbeiten & mich entscheiden?Natürlich hatte Wilfried recht - nur das war nicht das was ich - nach all den arbeiten der letzten Monate/Jahre hören wollte! Als Wilfried dann ging sagte ich zu Michel: Ganz klar hat er recht aber wie sollen wir das machen? Und wann? Und wie? Was kostet denn die jeweilige Option? Weist du was sagte ich: Wir machen jetzt Option richtig oder gar nicht. Wie di im einzelnen Aussieht weisich jetzt nicht - ist mir auch egal - aber keine halben Sachen mehr. Der Wagen soll nochmal 40 Jahre fahren und ich möchte nicht im August wieder hier stehen! Ok. Also erstmal alles stoppen, "einpacken" und schauen was man wie machen kann... Die Werkstatt muss am Montag wieder frei sein - also Auto irgendwie erstmal nach hause karren da die Aktion nun entsprechend noch länger dauert. Hoffe bis ca. April, da wird dann in einem getüfft und hoffe auf eine gute Saison 2015! Also an der Stelle erstmal ein riesen Dank an Wilfried, seine klaren, harten und richtigen Worte & für die Möglichkeit die Werkstatt bis zum Stand heute nutzen zu können! Jetzt erstmal zurück nach Hause mit dem Wagen bis alle weiteren Aktionen organisiert sind, bis Teile bestellt sind und bis alles vorbereitet ist. Als nächstes steht an den Zylinderblock mit Kolben Begutachten zu lassen ob man mit dem Material überhaupt weiterarbeiten kann oder ob das desaster in noch einem weiteren "neuen alten" Motor übergeht...

SO sieht ein Auto mit nem großen "LOCH" aus!

Hier könnte man sagen:
Arsch im Loch! oder ARSCH DER WOCH!:-)

Nun steht der Wagen heute wieder zu Hause

to be continued...

2015: SPAREN!

03-08/2016: Motorblock in Überarbeitung

09-xx/2016: weiterer Zusammenbau

Als nächstes steht eine überprüfung der Teile in einer Zylinderschleiferei an um festzustellen inwiefern man Teile noch nutzen kann, welche überarbeitet werden müssen und was man nicht mehr gebrauchen kann...

08`2016: Der Motorblock (gekauft 03`16) wurde komplett überarbeitet: Lauffläche gehohnt, neue Kolbenringe, neue Pleuellager, neue Kurbelwellenlager, Pleuel-Schalenträger auf Rundheit geprüft & nachgeschliffen

 


einige Lackschäden/Stellen ausgebessert; Unterbodenschutz angebracht; Rost entfernt

div.Anbeuteile gereinigt/neu lackiert; generell V2A-nichtrostende Stahl-Schrauben verwendet & Blechklammern erneuert

Zuschnitt von Bitumen & Dämm-Matte

Bitumenmatte (beidseitig klebend) angebracht
Quelle:http://www.schaumstofflager.de/
oder http://www.cs-werk.de/

Einpassen der unteren Dämm-Matte

Ergebnis Dämm-Matten zur Vibrations-&Geräuschreduzierung


Zur Abwechslung den Grill zerlegt; gereinigt & neuen 2K-Klarlack aufgetragen. BMW-Emblem Motorhaube ausgetauscht.


Querlenker vo. links Manschette gerissen (Schwergängiges Kugelgelenk)
Achtung: Risiko zum Ausbruch des Federbeins & Lenk-/Kontroll-verlust!


Rostlöser & Hammerschläge waren schon nötig...


...


Embleme Felgen ausgetauscht


Ventilkäppchen mit CarbonOptik und BMW-Logo verwendet


original Ölfiltergehäuse


Schleifen, grundieren, lackieren & Aufkleber anbringen...


Ergebnis Seite BMW-Logo
Bezugsquelle: http://www.cs-werk.de


Ergebnis Seite PUROLATOR...
Bezugsquelle: http://www.cs-werk.de


Weiter geht es mit dem Motor und Installation der Öl-Pumpe (Achtung-richtige Spannung mittels unterlegblättchen sicherstellen), Ketten, Bolzen für Führungsschinenen, Lagerböcke, gereinigte Dichtflächen...


 

 

 

 

more coming sicher soon... ;-)


BMW ART-CARS:
http://www.bmw-art-cars.de

#01 + #02

1975 wurde erstmals ein BMW in ein rollendes Kunstwerk verwandelt.
Auf Anregung des französischen Auktionators und Rennfahrers Hervé Poulain kreierte Alexander Calder das erste BMW Art Car.
Für die Bemalung verwendete der amerikanische Künstler ausschließlich Primärfarben, die er großflächig und mit geschwungenen Linien auf dem Lack des BMW 3.0 CSL verteilte.
Die wechselnde Farbgebung der einzelnen Elemente und Formen verstärkt den Eindruck der Bewegung innerhalb des Gesamtbildes.
Ein Auto als Kunstwerk, schon das allein sorgte damals für Furore.
Sensationell war allerdings, dass der bemalte BMW auch noch beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an den Start ging und dort seine 480 PS auf den Asphalt brachte.
Das erste BMW Art Car ist zugleich eines der letzten Kunstwerke des Künstlers – Calder starb noch im selben Jahr, in dem sein Kunstwerk der Welt präsentiert wurde.

Mit über 300 km/h jagte der BMW 3.0 CSL 1976 beim Rennen von Le Mans über den Asphalt.
Eigentlich nichts Ungewöhnliches für einen BMW-Rennwagen. Ungewöhnlich war allerdings, dass hier ein Kunstwerk seine Runden zog. Und zwar ein Art Car, gestaltet von Frank Stella.
Die Erwartungen an das zweite Art Car waren enorm, denn die Kunstszene zeigte sich noch immer fasziniert vom ersten bemalten BMW.
Erwartungen, die erfüllt wurden: Stella entwarf für die Karosserie ein schwarz-weißes Quadratraster, das einem überdimensionalen Millimeterpapier ähnelt.
Schnittmarkierungen, die quer über die Karosserie laufen, verstärken die geometrische Optik des Wagens.
„Mein Design ist wie eine Blaupause, die auf die Karosserie übertragen wurde“– sagte der 1936 geborene Künstler Frank Stella über sein High-Speed-Kunstwerk.


BMW CS-RACING:

Die Rennversion des E9-CSL leistete 1974 durch Hubraumerhöhung auf 3498 ccm und einen Vierventilzylinderkopf 440 PS bei 8500 U/min,
beschleunigt in 4,0 Sekunden von 0-100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h.
Die Version für die Rennsaison 1976 erzielte dann mittels Vierventiltechnik und Turboaufladung eine Motorleistung,
wie sie vorher nur vom Porsche 917 turbo erreicht worden war und die mit Beginn der Turbo-Ära erst allmählich in der Formel-1 Einzug halten sollte: 800 PS.
Durch das dabei entstehende enorme Drehmoment war die Belastungsgrenze des Getrag-Fünfganggetriebes erreicht,
auch konnte die Leistung kaum mehr auf den Boden gebracht werden: 0-100 km/h in 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 308 km/h.
Mit solcher Motorleistung war die Höchstgeschwindigkeit mangels eines geeignet angepassten Sechsganggetriebes drehzahl- und nicht fahrwiderstandslimitiert:
Vollgaspassagen auf langen Geraden hätten den Motor des Renn-CSL mit Überdrehzahl zerstört.
Dem schwedischen Rennfahrer Ronnie Peterson (1944-1978) sollen bei einem Tempo von über 250 km/h beim Beschleunigen noch die Räder durchgegangen sein,
weshalb auch ein Reifensatz nur 64 km lang hielt.


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